GOOD DISTRIBUTION PRACTICE

Pragmatische GDP-Beratung für Handel, Lagerung und Transport.

Ich unterstütze Pharmagroßhändler, Speditionen und Logistikunternehmen dabei, GDP-Anforderungen in klare und anwendbare Abläufe zu übersetzen. Im Mittelpunkt stehen sichere Warenflüsse, nachvollziehbare Dokumentation und Mitarbeitende, die ihre Verantwortung kennen.

Erstgespräch anfragen
GDPSysteme und dokumentierte Abläufe
PraxisnahSchulungen nach Rolle und Prozess
AuditfähigInterne Prüfung und Vorbereitung
KI-generierte Darstellung von Christopher Biehl bei der Kontrolle einer temperaturgeführten Pharmasendung
KI-generierte Darstellung

PHARMALOGISTIK

Qualität über Lagerung und Transport hinweg absichern.

Die EU-Leitlinien zur guten Vertriebspraxis für Humanarzneimittel stellen Anforderungen an Qualitätssystem, Personal, Räume, Ausrüstung, Dokumentation, Betrieb, ausgelagerte Tätigkeiten und Transport. Für Pharmagroßhändler, Speditionen und Logistikunternehmen müssen diese Anforderungen konkret in den eigenen Abläufen ankommen.

Die Beratung verbindet Qualitätsmanagement mit Erfahrung aus Transport, Logistik und operativer Führung. Bestehende Prozesse werden genutzt, soweit sie tragfähig sind. Ergänzt wird nur, was für klare Zuständigkeiten, verständliche Arbeitsanweisungen und belastbare Nachweise erforderlich ist.

LEISTUNGSBAUSTEINE

GDP-Anforderungen in beherrschbare Prozesse übersetzen.

Im Mittelpunkt stehen die tatsächlichen Risiken Ihrer Lieferkette, kein allgemeines Vorlagenpaket.

01

Qualitätssystem

Rollen, Verantwortlichkeiten, dokumentierte Abläufe und Einbindung von GDP-Anforderungen in vorhandene Managementsysteme.

02

Risiken und Temperatur

Risikoanalysen, Transportbedingungen, Temperaturführung, Qualifizierung sowie der Umgang mit sensiblen Produkten und kritischen Strecken.

03

Abweichungen und Partner

Reklamationen, Abweichungen, Korrekturmaßnahmen, Rückrufe sowie Auswahl und Steuerung beauftragter Dienstleister.

04

Audit und Schulung

Interne Audits, Vorbereitung auf Kunden- oder Behördenprüfungen und zielgruppengerechte GDP-Schulungen.

VORGEHEN

Vom Produktfluss zum anwendbaren GDP-System.

  1. 01
    Lieferkette aufnehmen

    Produkte, Strecken, Schnittstellen, Auftraggeber, Unterauftragnehmer und vorhandene Qualitätsvorgaben werden betrachtet.

  2. 02
    Risiken und Lücken bewerten

    Kritische Prozessschritte und bestehende Nachweise werden gegen die relevanten GDP-Anforderungen geprüft.

  3. 03
    Prozesse und Schulungen umsetzen

    Arbeitsanweisungen, Verantwortlichkeiten und Trainings werden an Rollen und reale Arbeitsabläufe angepasst.

  4. 04
    Wirksamkeit prüfen

    Interne Audits, Abweichungsmanagement und Maßnahmenverfolgung zeigen, ob das System zuverlässig arbeitet.

VERBINDUNG VON FACHGEBIETEN

GDP, Qualitätsmanagement und Transport gemeinsam betrachten.

GDP-Anforderungen treffen im Pharmagroßhandel, in Speditionen und in der Logistik direkt auf Lagerabläufe, Fahrzeugbetrieb, Fahrpersonal, Dienstleistersteuerung und Kundenprozesse. Die Erfahrung in Verkehrsleitung und ISO 9001 hilft, diese Schnittstellen gemeinsam zu organisieren.

Das Ergebnis ist ein angemessenes System, das pharmazeutische Qualitätsanforderungen mit den operativen Möglichkeiten des Unternehmens verbindet und im Tagesgeschäft anwendbar bleibt.

HÄUFIGE FRAGEN

Das sollten Unternehmen vor dem Start klären.

Was bedeutet GDP in der Pharmalogistik?

Good Distribution Practice beschreibt Anforderungen an die gute Vertriebspraxis für Humanarzneimittel. Ziel ist, Qualität und Unversehrtheit während der Lagerung und des Transports zu erhalten und die legale Lieferkette zu schützen.

Für wen ist GDP-Beratung relevant?

Mein Schwerpunkt liegt auf Pharmagroßhändlern, Speditionen, Frachtführern, Lagerhaltern und Logistikdienstleistern, die mit Arzneimitteln handeln oder sie lagern und transportieren. Produzierende Unternehmen können ebenfalls betroffen sein, stehen aber nicht im Mittelpunkt meines Angebots.

Wie werden GDP-Anforderungen pragmatisch umgesetzt?

Zuerst werden die tatsächlichen Waren- und Informationsflüsse betrachtet. Danach werden Verantwortlichkeiten, Arbeitsanweisungen, Nachweise und Schulungen genau dort ergänzt, wo die Lieferkette sie benötigt. Bestehende Abläufe und Dokumente werden weiterverwendet, wenn sie geeignet sind.

Welche GDP-Schulungen werden angeboten?

Schulungen können Grundlagen, Rollen und Verantwortlichkeiten, Temperaturführung, Hygiene, Dokumentation, Abweichungen, Reklamationen und konkrete betriebliche Abläufe behandeln. Inhalt und Tiefe werden an Zielgruppe und Tätigkeit angepasst.

Kann ein bestehendes Qualitätssystem genutzt werden?

Ja. Vorhandene Strukturen nach ISO 9001 können eine gute Grundlage sein. GDP-spezifische Risiken müssen bewertet, die zusätzlichen Anforderungen umgesetzt und durch passende Nachweise belegt werden.

KONTAKT

Sie haben ein Problem,
das gelöst werden muss?

Dann sprechen wir direkt darüber. Ich höre zu, ordne das Thema ein und sage Ihnen offen, ob und wie ich Sie sinnvoll unterstützen kann.

Neu-Isenburg, vor Ort im Rhein-Main-Gebiet, telefonisch und online.